Lernen Sie Ziele zu erreichen,
von denen Sie bisher nicht
einmal gewagt haben, zu träumen.
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Das erste der sieben Grundprinzipien des Huna

Die Welt entspricht unseren Anschauungen und Erwartungen

Nehmen wir einmal an, dass es gerade regnet. Der Regen ist eine Gegebenheit. Doch wie wir Menschen auf diese Gegebenheit reagieren, ist sehr unterschiedlich. Wenn Sie gerade ein Grillfest geplant hatten, das nun buchstäblich ins Wasser fällt, dann finden Sie die Gegebenheit wahrscheinlich nicht so toll und reagieren darauf "negativ". Benötigen Sie hingegen Regen, damit Ihre neuen Bäumchen im Garten genug zu trinken haben, dann reagieren Sie wahrscheinlich "positiv" auf den Regen.
Es kommt also auf Ihre Anschauung an, nicht wahr?

Ihre Anschauung bestimmt darüber, wie Ihr Erleben aussehen wird.
Unser Denken beeinflusst also unser Erleben!

Es ist auch kein Geheimnis, dass unser Denken zu einem grossen Teil unbewusst abläuft. Sprechen wir von unseren Anschauungen im Unterbewusstsein, so passt hier der Ausdruck "Glaubenssätze" recht gut.
Diese Glaubenssätzen sind sehr mächtig, denn unsere Anschauungen über das Leben (und seine Gegebenheiten) sind ursächlich dafür, wie wir uns fühlen, wie wir reagieren und was wir tun.
Im Gegensatz zu Gegebenheiten lassen sich Anschauungen aber ändern!

Die meisten Menschen machen sich das Leben schwer, indem sie Anschauungen mit Gegebenheiten verwechseln. Sie behandeln also ihre Anschauungen als Gegebenheiten, anstatt sie als ihre Vorstellung von Gegebenheiten zu erkennen.
Ein paar Beispiele gefällig?

Anschauungen, die oft als unabänderbare Gegebenheit betrachtet werden:

  • »Das Leben ist schwer!«
  • »Geld verdirbt den Charakter!«
  • »Liebe muss man sich verdienen!«
  • »Ich bin ein Versager!«
  • »Niemand mag mich!«
  • »Ich bin schön!«
  • »Geiz ist geil!«
Wie Sie sehen, können Anschauungen positiv oder negativ sein. Zumeist sind sie negativ.
Wichtig zu wissen ist: unsere Anschauungen bestimmen unser Erleben.
Anschauungen sind wie eine Brille mit einem Spezialfilter, durch die wir die Welt betrachten. Der Spezialfilter lässt uns nur bestimmte Dinge wahrnehmen und diese in einer bestimmten Form. Diese Anschauungsbrille bestimmt also, ob wir gesund, glücklich, erfolgreich, selbstsicher und voller Vertrauen sind - oder eben das Gegenteil.

Nach diesen Ausführungen wird es nun Zeit, das erste Huna-Prinzip namentlich (im Original und der Übersetzung) zu benennen:


IKE - Die Welt ist das, wofür Du sie hältst!

Aus dem Mentaltraining kennen wir die Tatsache, dass positive Gedanken positive Menschen und Situationen anziehen, gleichwohl negative Gedanken sich negative Menschen und ebensolche Situationen suchen. Jeder von uns spürt die Wahrheit dieser Aussage und wir alle kennen die sogenannten Glückspilze, die immer nur unvorstellbares Glück haben.


Anschauungen lassen sich also ändern, das ist die gute Nachricht. Niemand zwingt Sie, an Ihren bisherigen Glaubenssätzen festzuhalten.
Eine Möglichkeit, sein Denken auf eine positive Ebene zu heben, ist beispielsweise mein E-Mail-Kurs Power-Affirmationen.

Sicherlich erkennen Sie die Bedeutung dieses ersten Huna-Prinzips.
Wenn die Welt und damit unsere Realität aber durch unsere Anschauungen definiert werden, gibt es dann überhaupt "die Welt"? Oder erlebt gar jeder Mensch seine ganz eigene Welt, seine ganz eigene Realität?

In der Huna-Lehre wird diese Frage bejaht und so ergibt sich aus dem ersten Huna-Prinzip eine logische Konsequenz, die ich so formulieren möchte:


Es gibt viele Realitäten!

Im Huna spricht man davon, dass alles ein Traum sei. Hier dient die Formulierung "Traum" als Umschreibung für die Realität. Und nun ist klar:
Die Realität, die Sie gerade erleben, ist nur eine von vielen.

Denken Sie einmal darüber nach!
Was ist ein Löffel? Ein harter fester Metallgegenstand? Oder einfach nur etwas, das von Atomen und Molekülen zusammengehalten wird? Also nichts weiter als eine bestimmte Energieform? Eine Energieform, die halt eine andere Frequenz (Schwingung) hat als unsere Hand und uns nur deshalb "fest" vorkommt?

Ich will Sie nicht überfordern, deshalb höre ich in wenigen Zeilen mit diesen Ausführungen auf.
Aber fragen Sie mal einen Menschen, der gerade einen fürchterlichen Alptraum hatte, ob ihm dieser real und wirklich erschien. Und fragen Sie ihn auch gleich, ob sein Körper auf diesen Traum eventuell reagiert habe?
Ich weiss, wir kennen die Antwort, auch ohne zu fragen!

Zusammenfassung:
Die Welt entspricht unseren Anschauungen und Erwartungen!
Wir können unsere Welt ändern, indem wir unsere Anschauungen ändern!
Eine einfache Möglichkeit hierzu sind Affirmationen!



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